Jeder Campingplatz rechnet Strom anders ab. Wählen Sie aus, wie Sie heute den Strom Ihrer Gäste abrechnen.
Ob Sie pauschal abrechnen oder von Hand ablesen: Mit einem Klick zeigen wir Ihnen die Herausforderungen, die typischerweise in Ihrer Situation auftreten.
Beim Pauschalstrom subventioniert der sparsame Gast automatisch den Vielnutzer. Eine einzige E-Auto-Ladung kostet Sie sechs bis neun Euro, pro Nacht, pro Fahrzeug.
Zähler ablesen, Klemmbrett, Werte durchgeben, Zahlendreher, und genau dann klingelt das Telefon, weil ein Gast abreisen will.
Viele Betreiber haben die Investition schon in der ersten Saison wieder eingespielt.
Ob Pauschalstrom oder manuelles Ablesen: Beides kostet Sie mehr, als Sie merken. An Geld oder an Zeit.
Der sparsame Gast zahlt genauso viel wie der, der den ganzen Tag heizt und lädt. Pauschalstrom subventioniert Vielnutzer auf Kosten aller anderen – das merken Gäste, und sie reden darüber.
Offene Steckdosen auf freien Stellplätzen – und niemand prüft, ob jemand dort Strom bezieht. Strom verschwindet, niemand zahlt. Der Betreiber trägt die Energiekosten allein.
Zähler per Hand ablesen, Werte übertragen, Differenzen berechnen, Rechnungen schreiben. Bei Fehlern: Diskussionen mit Gästen. Jeder Aufenthalt, jeder Stellplatz, jedes Mal.
Abreisen richten sich nicht nach Ihrem Dienstplan. Vor jeder Abreise muss jemand den Zähler ablesen, egal ob an der Rezeption gerade Hochbetrieb ist oder eigentlich Feierabend wäre.
Ihr heutiger Aufwand im direkten Vergleich zu Camping-Strom, für beide Wege der Stromabrechnung.
Ein Gast steckt sein E-Auto an und lädt, sobald der Akku es braucht, oft 20 bis 30 Kilowattstunden pro Ladevorgang. Allein das sind bei heutigen Gewerbestrompreisen sechs bis neun Euro pro Ladung, die Sie tragen. Über die Saison läuft daraus schnell ein vierstelliger Betrag zusammen.
Mit der Fernablesung misst jede Steckdose ihren eigenen Verbrauch. Wer lädt, heizt oder kühlt, zahlt seine Kilowattstunden. Eine faire Angelegenheit für alle.
Zähler ablesen, Klemmbrett, Werte in die Rezeption tragen oder telefonisch durchgeben. Stellplatz für Stellplatz. Und genau dann, wenn ein Gast abreisen will, muss jemand sofort verfügbar sein. Bei vielen Stellplätzen in der Hochsaison ist das jeden Tag gebundene Arbeitszeit, die nirgends auf einer Rechnung auftaucht.
Mit der Fernablesung misst das System automatisch, mindestens einmal pro Stunde. Niemand muss mehr los. Das heißt weniger Stress, mehr Service.
Vom Einschalten beim Check-in bis zur lückenlosen Verbrauchshistorie – ohne manuelle Ablesung, ohne Kabelverlegung, ohne Cloud-Pflicht.
Jeder Stellplatz wird separat erfasst. Kein Schätzen, kein Runden. Mindestens einmal pro Stunde liest der Server alle Zähler aus – vollautomatisch.
Gast checkt ein → Steckdose an. Gast checkt aus → Steckdose aus. Kein Handgriff nötig. Auf freien Stellplätzen läuft nichts – niemand kann dort Strom beziehen.
Gast kauft ein Strompaket (z. B. 10 kWh). Wenn das Paket aufgebraucht ist, schaltet die Steuerbox die Steckdose automatisch ab. Mehr Strom erst nach der nächsten Buchung.
Alle Steuerboxen bilden ein selbstroutendes Maschennetzwerk. Pakete finden ihren Weg selbst – über alle Boxen des Platzes, um Hindernisse herum. Bis über 1 km Reichweite zwischen zwei Punkten.
Der Camping-Strom Server läuft lokal auf dem Platz. Alle Daten werden in einer internen SQL-Datenbank gespeichert. Bei Internetausfall läuft die Fernablesung vollständig weiter.
Check-in im Buchungssystem? Steckdose schaltet automatisch ein. Check-out im PMS? Steckdose aus, Verbrauch auf die Rechnung. 12 Campingplatzverwaltungssysteme sind bereits angebunden.
Die meisten Probleme werden remote gelöst – kein Techniker vor Ort nötig. Bei Hardwaredefekten: Pauschalreparatur und Rücksendung innerhalb einer Woche.
Hardware, Firmware und Software vollständig aus eigener Entwicklung. Neue Steuerboxen lassen sich jederzeit nachrüsten oder tauschen. Keine externen Abhängigkeiten, keine Lizenzen.
Für den Betreiber vollautomatisch und lückenlos protokolliert – für den Gast transparent und fair.
Beim Check-in schaltet die Steuerbox die Steckdose des zugewiesenen Stellplatzes automatisch ein. Der Zähler beginnt zu laufen. Alles ohne Handgriff.
Der Camping-Strom Server fragt alle Steuerboxen regelmäßig nach Messwerten – mindestens einmal pro Stunde pro Stellplatz. Alle Werte landen in der lokalen SQL-Datenbank.
Beim Check-out schaltet die Steckdose automatisch ab. Der tatsächliche Verbrauch liegt auf den Cent genau vor. Der Betreiber sieht alles zentral im Camping-Strom Manager.
Beim Vorkasse-Prinzip kauft der Gast ein kWh-Paket vorab. Die Steuerbox schaltet automatisch ab, wenn das Paket aufgebraucht ist – unabhängig davon, ob gerade jemand in der Rezeption ist.
Kein einziges Kabel zum Verteiler legen – das System funkt seinen Weg selbst. Ob 30 oder 700 Stellplätze, ob flach oder bergig.
Hardware, Software und Firmware aus einer Hand. Alles unter eigener Kontrolle. Kein Cloud-Abo, keine Abhängigkeit von Dritten, kein Vertrag mit Kündigungsfalle.
Von kleinen Familienplätzen bis zu großen Ferienanlagen – in 9 Ländern europaweit.
Camping Montiggl
Camping Schwabenmühle
Stein Camping
Campingpark Erfurt
Erlebniscamping Lausitz
Camping Schliersee
Campingplatz Freizeitinsel
Messe Erfurt
Talsperre Pöhl
Stausee Oberwald
Benisol Camping
Lago Camp
Sass Dlacia Camping
Camping Bannwaldsee
Camping Zempin
Camping Dieffenbachthal
Biberhof
Camping Prinz Rudolf
Camping Schaprode
Camping Mals
Camping Dreieich
Camping Hohenfelden
Eifel Camp
Campingplatz Linkenmühle
Camping Sternberg
Ems Marina Camping
Camping Deutschbaselitz
Campingpark Buntspecht
Campingplatz Riegelspitze
Camping Potsdam
NC Camping
Alpinfitness Waldcamping
Ostseecamp Lehmberg
Camping Neuruppin
Camping de l'Our
Themen-Camping
Sportcamping Rio Vantone
Weingut Mangold
150+ Anlagen europaweit im Einsatz · Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Kroatien, Slowenien, Belgien, Luxemburg, Spanien
Alle gezeigten Campingplätze nutzen Camping-Strom: Fernablesung, Zugangskontrolle oder Kassenautomat.
Was Betreiber wissen wollen, bevor sie von Pauschalstrom auf verbrauchsgenaue Abrechnung umstellen.
Für alle, die es genau wissen wollen. Die wichtigsten technischen Werte der Fernablesung auf einen Blick.
| Funkprotokoll | Radio-Mesh 868 MHz |
| Netzwerk-Topologie | Selbstroutendes Maschennetz |
| Max. Reichweite | > 1.000 m (Gateway ↔ Steuerbox) |
| Abfrageintervall | Min. 1 Messwert / Stellplatz / Stunde |
| Max. Steuerboxen | ca. 16.000 (126 Subnetze × 127 Nodes) |
| Max. Datenpunkte | ca. 192.000 (bei 12 Kanälen/Box) |
| Datenspeicherung | Lokale SQL-Datenbank, kein Cloud-Zwang |
| Software | Camping-Strom Version 6.x |
| Eigenentwicklung | Hardware, Firmware, Software – TREFON, Erfurt |
Wir beraten Sie persönlich: Welche Steuerboxen für Ihren Platz passen, wie die Vernetzung per Radio-Mesh funktioniert und ob Ihre Verwaltungssoftware bereits angebunden ist.